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<pre>Aufgrund des Heimvorteils sehen die Wettanbieter den FC Kaiserslautern aktuell leicht im Vorteil. Nach dem 1:1 im direkten Duell am Spieltag gehen wir allerdings nicht davon aus, dass die Lauterer ihren fünften Saisonsieg einfahren.  <p> Die Karlsruher haben in den letzten Wochen ihr großes Potenzial deutlich unter Beweis gestellt und sich damit in der oberen Tabellenhälfte etabliert. Schließlich sind sie bereits seit vier Spielen ungeschlagen (zwei Siege und zwei Unentschieden).  <p>  Die Duelle zwischen dem MSV Duisburg und Fortuna Düsseldorf haben bereits eine lange Tradition. Beide Mannschaften standen sich bislang in insgesamt 43 Partien gegenüber. 16 Mal setzten sich die Düsseldorfer durch, 12 Mal hatten die Duisburger das bessere Ende für sich. 15 Mal trennten sich beide Teams unentschieden. <p> 14 Mal standen sich bislang der FSV Frankfurt und der FC St. Pauli in einem Pflichtspiel gegenüber – immer in der Bundesliga. Sieben Mal setzten sich dabei die Hamburger durch, nur dreimal waren die Frankfurter siegreich. <p>  Münster ist in den letzten sieben Partien nur zwei Mal ohne eigenen Treffer geblieben. Über den Klassiker „Beide Teams treffen“ kann man zu einer Quote von etwa 1,60 also durchaus nachdenken. Da stimme ich der KI-Berechnung zu.  </pre>


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<pre>Denn während Düsseldorf mittendrin im Abstiegskampf steckt, sind die Bochumer weiter mittendrin im Gerangel um die Aufstiegsränge. Die Anhänger beider Mannschaften dürfen sich dennoch auf ein spannendes Spiel zweier Traditionsvereine freuen.  <p> Erst musste sich das Team von Trainer Gino Lettieri in der heimischen Schauinsland-Reisen-Arena dem Aufstiegsanwärter FC Kaiserslautern mit 1:3 geschlagen geben. Zuletzt gab es auch gegen den VfL Bochum eine klare 0:3-Niederlage.  <p>  Schließlich konnte der FCI in der zweiten Halbserie nur noch fünf Siege einfahren und beendete die Saison auf dem 1Platz der Rückrundentabelle. <p> Auch die Formkurve der Karlsruhe zeigte zuletzt deutlich nach oben. Schließlich haben die Badener mit zwei Siegen in Folge die Rückkehr in die obere Tabellenhälfte geschafft. Beim jüngsten 2:0-Sieg gegen Duisburg blieb die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski sogar erstmals in dieser Saison ohne Gegentor. <p>  Von den 13 Auswärtsspielen in Duisburg konnte fürth allerdings nur zwei für sich entscheiden.  </pre> 


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<pre> Vor allem im Angriff sind die Niedersachsen in dieser Saison richtig gut aufgestellt. Nur ein einziges Mal – beim 0:2 gegen Aufsteiger SG Dynamo Dresden – blieb die Mannschaft von Trainer Daniel Stendel bislang ohne einen eigenen Treffer.  <p> Noch vor wenigen Wochen steckten sowohl der FC Kaiserslautern als auch Aufsteiger FC Erzgebirge Aue im Tabellenkeller fest. In den vergangenen Spielen gingen die Wege beider Mannschaften aber deutlich auseinander.  <p>  Nicht nur Zuhause, sondern auch auf fremden Plätzen hat der SVS in den vergangenen Monaten für jede Menge Furore gesorgt. Schließlich haben die Sandhäuser saisonübergreifend drei ihrer vergangenen vier Auswärtsspiele gewonnen (ein Unentschieden). <p>  Das Team von Trainer Tomas Oral hat nur eine seiner jüngsten sechs Partien gewonnen (zwei Unentschieden, drei Niederlagen) – ein Erfolg zum Jahresabschluss ist also dringend notwendig. Vor allem im Angriff haben die Hessen allerdings große Defizite. <p>  Zuletzt mussten sich die Baden-Württemberger den starken Aufstiegsanwärtern SC Freiburg (0:2) und VfL Bochum (2:3) geschlagen geben. Von den vergangenen acht Spielen konnten sie nur eines gewinnen (zwei Unentschieden und fünf Niederlagen). Damit sind die Sandhäuser im Tabellenmittelfeld angekommen.  </pre>


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<pre> Mit 15 Gegentoren stellt der KSC gemeinsam mit dem FC Nürnberg und Schlusslicht MSV Duisburg die schwächste Abwehr der Liga. Außerdem erzielten sich in den bisherigen sieben Saisonspielen nur magere fünf Treffer.  <p> 30 dieser Duelle haben die Stuttgarter gewonnen, nur 14 Partien konnten die Karlsruher für sich entscheiden. Elf Mal trennten sich beide Mannschaften Unentschieden. Die letzten Pflichtspiele zwischen den beiden Teams liegen allerdings bereits mehr als sieben Jahre zurück.   <p> In der Offensive ist bislang nur auf Angreifer Simon Terodde Verlass, der derzeit mit seinen zehn Saisontoren auf Platz zwei der Liga-Torjägerliste steht. <p>  Sandhausen und fürth standen bislang erst sieben Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Viermal setzten sich die fürther durch, nur zweimal gewannen die Sandhäuser.  <p> Trotz des jüngsten Erfolges gehören die fürther auch weiterhin zu den angriffsschwächsten Mannschaften der gesamten Liga. Außerdem ist die SpVgg immer auch für das eine oder andere Gegentor gut.  </pre>


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<pre> Die letzten beiden Auftritte auf fremden Plätzen haben die Leipziger knapp gewonnen. Der treffsicherste Akteur des Teams ist Angreifer Davie Selke mit sechs Toren.  <p> Dass es jedoch nicht unbedingt einen Hochkaräter braucht, um die Hamburger aus der Reserve zu locken, hatte vor Wochenfrist schon der starke Auftritt bei Union Berlin deutlich gemacht, als der Mannschaft von Ewald Lienen der sichere Sieg erst in der Nachspielzeit aus den Händen glitt.  <p>  Unter Ralf Kettemann holten die Ostwestfalen 11 Punkte aus den ersten sechs Spielen — der beste Start eines Trainers in einer Amtszeit seit Lukas Kwasniok und Roland Seitz 2006/07. <p>  Lange Zeit waren die Dresdner als Aufsteiger auf dem besten Weg, tatsächlich den Aufstieg in die Bundesliga in Angriff zu nehmen. Doch aus den letzten fünf Spielen holten sie nur noch einen Punkt.  <p> Hoogland kassierte zuletzt gegen fürth die Gelb-Rote Karte, Mlapa sah im gleichen Spiel die fünfte Gelbe Karte der Saison. Beide Akteure müssen nun für ein Spiel zuschauen. Die große Stärke des Teams von Gertjan Verbeek ist nach wie vor die Offensive.  </pre>


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